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Reiten am Meer

Reiten am Strand: Ein besonderer Reiturlaub auf Djerba

Antonia

Reiten am Strand ist für viele begeisterte Reiter ein Traum. Im Sand galoppieren, dem Sonnenaufgang entgegen. Mit dem Pferd im Meer baden. Auf Djerba ist Reiten am Strand erlaubt und unser Aldiana Club Djerba Atlantide bietet alles, was du für einen traumhaften Reiturlaub am Meer brauchst.

Hallo, mein Name ist Antonia, ich bin 24 Jahre alt und von klein auf ein großer Aldiana-Fan. Schon damals war ich eine begeisterte Pferdefreundin und noch heute freue ich mich – wenn ich an den nächsten Aldiana-Urlaub denke – neben dem Strand, Pool, gutem Essen und netten Leuten – aufs Reiten. 

Reiten im Urlaub – von klein auf 

Ich erinnere mich noch genau, als ich mit 10 Jahren das erste Mal im Aldiana Club Djerba Atlantide Urlaub machte, wie aufregend es war, im Morgengrauen aufzustehen und von der Kutsche abgeholt zu werden. Anschließend durften wir die Pferde für das Ausreiten am Strand fertig machen und sind bei Sonnenaufgang los geritten.  Während alle noch schliefen, waren wir bereits auf dem Weg zum Strand.

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Das Reiten am Meer ist etwas Besonderes, wenn dich die frische Meeresluft wach werden lässt. Und spätestens beim ersten Trab spürst du wie das Adrenalin durch deine Adern fließt, auch weil du merkst, dass der Vollblutaraber, auf dem du reitest, voller Energie ist.

Vorfreude auf den Ausritt am Strand

Auch heute noch springt mir ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich auf Djerba am Strand reite. Ich habe mich für einen morgendlichen Ausritt entschieden. Es ist immer noch wie damals, dass man pünktlich am Hoteleingang von der Kutsche abgeholt wird und in wenigen Minuten am Reitstall ankommt. Dort stehen schon die Pferde bereit. Ich habe meinen eigenen Reithelm mitgebracht, aber man kann sich auch einen Helm am Stall ausleihen. Vorab wird geklärt, ob und wie gut man reiten kann, damit die Gruppe ungefähr auf dem gleichen Niveau reitet und somit keiner gelangweilt oder überfordert ist. Ausreiten am Strand ist früh morgens oder am späten Nachmittag möglich, damit man ordentlich Gas geben kann, ohne die anderen Strandbesucher zu gefährden. Zudem sind die Temperaturen um diese Uhrzeiten für Pferd und Reiter angenehm.

Am Strand reiten mit Vollgas 

Dann geht es in einer kleinen Gruppe los zum Strand. Meine Freundin, mit der ich den Urlaub verbringe, mag zwar Pferde, aber kann nicht reiten. Sie freut sich, dass sie noch etwas ausschlafen kann. Auf dem Weg zum Strand komme ich mit einer netten jungen Frau ins Gespräch, deren Begleitung auch nicht reiten kann, sodass wir uns bereits für den nächsten gemeinsamen Ausritt verabreden. Am Strand angekommen ist alles ruhig und friedlich, ein wunderschöner Start in den Morgen. Zum Aufwärmen wird das erste Stück getrabt und man wird langsam richtig wach. Das schönste Gefühl ist es jedoch, wenn man endlich galoppieren darf. Besonders freue ich mich, dass mir ein Pferd mit etwas mehr Temperament zugeteilt wurde. Sobald der Erste anfängt zu galoppieren spürt man die Energie, die freigesetzt wird und wie das Glück durch einen durchfließt.

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Dieses Gefühl von Freiheit, wenn du an einem so schönen und noch leeren Strand, Vollgas geben kannst, hinter dir der Sand hochfliegt und dir die Augen vom Fahrtwind tränen, das ist einfach einzigartig.

Reiten im Meer 

Danach geht es zur Abkühlung der Pferde ins Meer, das Schnaufen der Pferde wird langsam ruhiger und ich merke, wie viel Freude sie daran haben, durchs Wasser zu laufen. Das Reiten im Meer mit dem Rauschen der Wellen ist so beruhigend, da wünscht man sich, diesen Moment für immer festhalten zu können. Am Strand reiten ist gerade auf Djerba einmalig, weil man ohne Probleme kilometerlang am Meer entlang reiten und eine wunderschöne Aussicht genießen kann. Im Schritt reiten meine neue Bekannte und ich nebeneinander her, quatschen über unsere Aldiana-Erlebnisse und tauschen uns über unsere Urlaubspläne aus. Dann geht es auch wieder los, wir traben an, die Sonne kommt langsam hervor und ich bin glücklich wie lange nicht mehr. Wir dürfen noch ein paar Mal traben und galoppieren und dann geht es langsam zum Stall zurück. Nach dem 2-stündigen Ausritt geht es mit der Kutsche wieder zum Club.


Wieder im Club angekommen, mache ich mich kurz frisch und habe beim gemeinsamen Frühstück mit meiner Freundin schon viel zu erzählen. Das war ein wunderschöner Start in den Tag. Nach dem Frühstück wollen wir im Meer schwimmen und uns sonnen. Für den Nachmittag haben wir einen Besuch im Hamam geplant und dann lassen wir den Abend in der clubeigenen Shisha-Bar ausklingen. Die nächsten Tage wollen wir uns noch einen Jetski mieten in der Hoffnung, dass wir während unseres Ausfluges Delfine sehen. Zudem sehen unsere Urlaubspläne vor, dass wir eine neue Sportart ausprobieren, einen Ausflug ins Graffiti-Dorf „Djerbahood“ machen und eine Quad- bzw. Buggy-Tour buchen. Der Club bietet so viel Programm an, dass jeder auf seine Kosten kommt. 


Der nächste Tag – Das nächste Abenteuer 

Wir haben einen Kompromiss gefunden, sodass wir am nächsten Tag einen Ausflug zum Markt machen. Ich reite dorthin und meine Freundin fährt gemeinsam mit anderen Gästen in einer Kutsche. Auf dem Markt kaufen wir Mitbringsel für unsere Familien und genießen einen leckeren Eiskaffee in einem kleinen idyllischen Café. 

Übrigens: Ausreiten am Strand ist auch in unserem Club in Andalusien möglich. Mehr Infos zum Reiten im Aldiana-Urlaub

Das Erlebnis „Reiten am Strand“ kann ich jedem Pferde-Fan sehr empfehlen, denn dieser Ausritt ist keineswegs zu vergleichen mit einem typischen Ausritt hier in Deutschland. Ich freue mich jetzt schon riesig auf den nächsten Aldiana-Urlaub im Herbst 2021 und auf das Reiten am Meer, am liebsten würde ich jetzt schon einen Ausritt am Strand für meine Schwester und mich buchen! 

„Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“ – THE END

#wirsindaldiana: Yolandas Büro mit Aussicht auf Djerba

Viele Jahre verbrachte Yolanda ihren Urlaub auf der tunesischen Sonneninsel Djerba, bevor sie den Schritt wagte, sich beruflich an die Insel zu binden. Seit 2014 ist die Frohnatur mit schweizerischen Wurzeln Teil der Aldiana-Familie. Was das bedeutet, verrät sie im Rahmen von #wirsindaldiana.

In welchem Bereich arbeitest du bei Aldiana und wie lange schon?

Ich habe 2014 in der Reservierung angefangen und so das erste Mal Hotellerie-Luft geschnuppert. Ich kannte Djerba zu diesem Zeitpunkt bereits seit 10 Jahren als Urlauberin und immer wieder fielen die Abschiede von der Insel schwer. Natürlich geisterten Gedanken durch meinen Kopf, wie es denn wäre, auf dieser schönen Insel arbeiten zu können – da, wo andere Urlaub machen. Aber diese Gedanken hatte ich immer als Hirngespinst beiseite geschoben. Urlaub ist ja auch schön.

2013 war ich dann während meines Urlaubs zweimal als Tagesbesucher im Aldiana Club Djerba Atlantide und habe zufällig mitbekommen, dass es für die neue Saison freie Stellen gibt. Das musste man mir nicht zweimal sagen und schon war die Bewerbung unterwegs. Ein Anruf im Januar 2014 ließ diesen heimlichen Traum in Erfüllung gehen und war zugleich der Startschuss für eine absolut neue Erfahrung.

Am 20. Mai 2021 beginnt nun meine 8. Saison auf Djerba und ich bereue keine Sekunde. Zuletzt war ich als Assistant Front Office Manager tätig und nehme ab 2021 eine neue Herausforderung als Assistentin des General Managers an. Zudem werde ich mich weiterhin um die Reservierungen kümmern, so ganz ohne Front Office geht es dann doch nicht. Ich freue mich sehr, wenn es hier endlich wieder losgeht und wir wieder unvergessliche Momente mit unseren Gästen verbringen können.

Apropos General Manager: Clubchefin Füsun hat uns bereits einiges aus der Umgebung des Aldiana Club Djerba Atlantide gezeigt: Ob Quadfahren, ein Ausflug nach Djerbahood oder eine Wüstensafari – auf der tunesischen Insel wird es sicherlich nicht langweilig.

Was magst du an deinem Job besonders gern?

Die Arbeit in einem Club ist so abwechslungsreich und vielseitig, wie man es sonst wohl selten findet. Schon der Weg ins Büro macht gute Laune. Die Sonne scheint, der Himmel so blau, vorbei am Palmengarten… Man trifft immer wieder freundliche Gesichter und durch den täglichen Gästekontakt kommen immer wieder interessante Gespräche zustande. Die Gala-Abende, die Beach-Partys und viele andere Events – es ist immer Leben im Club und das gefällt mir sehr.

In der Vergangenheit habe ich bei mehreren Shows mitgewirkt und habe sozusagen einen Abstecher ins „Show-Business“ gewagt. Das hätte ich mir davor in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, vor Publikum aufzutreten.

Angefangen hat meine „Show-Karriere“ mit einer simplen Aussage wie „falls du ein pinkes Meerjungfrauen-Kostüm findest, bin ich dabei“. Da habe ich die Rechnung ohne die Choreographin gemacht und nach wenigen Minuten stand sie mit einem pinken Kleid in meinem Büro. Kneifen ging nun definitiv nicht mehr, somit hatte ich meine erste Rolle in der Tasche.

Zugegeben, es hat mich schon ziemlich Überwindung gekostet vor so zahlreichem Publikum aufzutreten und bestimmt habe ich mit meinem Lampenfieber alle verrückt gemacht.

In einer anderen Show gings dann hoch hinaus und ich habe mich auf Stelzen getraut, um die Welt mal von etwas weiter oben zu sehen. Es war eine absolut tolle Erfahrung, im Theater auf der Bühne stehen zu dürfen und in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Die Erleichterung war jedes Mal groß, wenn die Show zu Ende war und die Gäste applaudierten.

Tipp: Janina und Hakan gewähren einen Blick hinter die Kulissen der Aldiana Live-Shows

Auch die Arbeit in einem anderen Land ist sehr spannend und bereichernd. Es ist schön, wie zwei so unterschiedliche Kulturen so harmonisch miteinander zusammenarbeiten können. Ich finde, wir sind hier ein unschlagbares Team und gehen freundlich und respektvoll miteinander um.

Was wissen die Kollegen und Gäste an dir zu schätzen?

Es ist gar nicht so einfach, sich aus der Sicht von Kollegen und Gästen zu beschreiben. Da müsste man sie am besten direkt fragen. Ich glaube sie finden mich ganz nett und umgänglich. Ich glaube sie nehmen mich als humorvolle Person wahr, welche nie schlechte Laune hat. In geselligen Runden bin ich gerne dabei. Ich habe immer ein offenes Ohr und helfe gerne, wenn man mich braucht. Meine schweizerische Genauigkeit kommt glaub ich auch gut an. Ach ja, meinen Schweizer Akzent finden viele sympathisch.

Was ist aus deiner Sicht das Besondere an Aldiana?

Aldiana ist für mich wie eine Familie. Die Gäste und Kolleginnen und Kollegen machen es zu einem Zuhause. Gäste werden zu Freunden und die Freude auf ein Wiedersehen ist jedes Mal groß. Es spricht für Aldiana, dass viele Mitarbeiter schon seit Jahren Teil dieser Familie sind und täglich als Gastgeber ihr Bestes geben. Gerade in schwierigen Zeiten wie wir sie aktuell durchleben, erkennt man die wahren Freunde. Der Club auf Djerba wurde unglaublich großzügig von unseren Gästen unterstützt und das ist einfach ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Zu wissen, dass die Mitarbeiter unseren Gästen so am Herzen liegen. Genau das mach Aldiana so besonders.


Der Club auf Djerba ist für mich etwas ganz Besonderes. Ich glaube, wenn man den Club persönlich kennen gelernt hat, ist es nicht schwierig, meine Wahl nachvollziehen zu können.

Die Atmosphäre im Club, der weiße Sandstrand, das Meeresrauschen, der grüne Palmengarten und dann die traumhaften Sonnenuntergänge oder die Sonnenaufgänge (die leider zeitlich etwas zu früh stattfinden). Kommt dann noch orientalische Musik dazu, ist es einfach perfekt. In zwei/drei Flugstunden kann man in eine ganz andere Welt abtauchen. – Komm am besten vorbei und überzeug dich selbst davon.


Was machst du privat? Hast du irgendwelche Hobbys oder hast du etwas besonders gern?

An meinem freien Tag genieße ich den Strand oder fahre in die nahe gelegene Lagune, dort gibt’s frischen Fisch und den Blick aufs Meer gratis dazu. Ich fahre aber auch ganz gerne mal nach Houmt Souk in die Insel-Hauptstadt und schlendere durch die Gässchen. Im El Fondouk bin ich besonders gerne und genieße in entspannter Atmosphäre einen Kaffee. Aber auch einem leckeren Eis kann ich nur schwer widerstehen.

Die Strecke nach Houmt Souk bin ich schon so oft gefahren, aber es ist immer wieder ein spezielles Erlebnis. Ich entdecke immer wieder was Neues.

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Ich finde es schön, auch das Leben außerhalb des Clubs zu erleben. Die Inselbewohner sind sehr gastfreundlich. Sei es der Taxifahrer oder der Gemüsehändler, sie sind immer wieder gerne für Smalltalk zu haben.

Ständiger Begleiter – mein Handy. Ich fotografiere, auch wenn gefühlt zum tausendsten Mal, sehr gerne das Meer, Palmen, Sonnenuntergänge oder sonstige Motive, die sich anbieten. Da muss man auf der rasanten Fahrt den Taxifahrer schon mal bitten, anzuhalten, weil da gerade ein Flamingo im Wasser steht. Ich kann mich einfach irgendwie nicht sattsehen.

Die Insel Djerba ist nicht sehr groß und warum nicht einfach mal mit dem Auto aufs Festland fahren, welches man über den Römerdamm oder mit der Fähre in kurzer Zeit erreicht. Ein absolut unvergessliches Erlebnis war das Musik-Festival inmitten der Wüste, eindrücklich war der Besuch von Höhlenwohnungen im Süden oder ein Ausflug in die große Shopping-Mall im Norden Tunesiens, die Einkaufstüten waren dementsprechend gut gefüllt. Ich habe von Norden bis Süden viele Regionen gesehen und keine Frage, das Land hat viele schöne Fleckchen zu bieten, aber am Ende komme ich immer wieder gerne auf „meine“ Lieblingsinsel zurück.

Da du schon so viel herumgekommen bist: Was sind deine Djerba Geheimtipps?

Es lohnt sich auf jeden Fall, die Inselwelt außerhalb des Clubs kennen zu lernen.

Schnapp dir ein Taxi und fahr nach Erriadh, ein kleines Städtchen etwa 40 Minuten vom Club entfernt, und entdecke „Djerbahood“.

Dieses malerisches Städtchen wurde mit Street-Art Kunstwerken vieler verschiedener Künstler aufgehübscht. Da diese Kunst vergänglich ist, kommen immer wieder neue Gemälde hinzu damit auch der nächste Besuch wieder neue Fotomotive zu bieten hat.

Mehr Eindrücke und Infos zu Djerbahood

©Galerie Itinerrance

Natürlich sollte man auch den bunten Wochenmarkt in der Inselhauptstadt Houmt Souk nicht verpassen. Das bunte Treiben ist ein Shopping-Erlebnis der etwas anderen Art. Ob Souvenirs, Gewürze oder frische Datteln… Nur gucken ist da nicht immer ganz einfach und die eine oder andere Tüte kommt dann wieder mit nach Hause.

Wer es gern etwas ruhiger mag, findet nur ein paar Kilometer vom Club entfernt in Sidi Jmour die schönsten Sonnenuntergänge der Insel. Fernab vom Tourismus kann man hier die Welt um sich herum für einen Moment vergessen.

Den abenteuerlustigen Gästen empfehle ich eine unvergessliche Wüstentour mit Übernachtung unter einem Sternenzelt in der Wüste im Süden Tunesiens. Wem die Fahrt durch die Dünen mit dem Quad zu rasant ist, wählt die gemütlichere Variante mit dem Kamel.

#wirsindaldiana: Petra aus der Kundenbetreuung und die „Problemfälle“ (Was passiert, wenn ich im Aldiana Urlaub mal nicht zufrieden war?)

— Wenn Aldiana-Gäste aus dem Urlaub verstimmt zurückkehren, dann ist Petra da: Petra arbeitet in der Aldiana-Zentrale im Bereich Kundenbetreuung. Was das bedeutet, wie sie negative Schwingungen gar nicht erst zu sehr an sich heranlässt und was sie an ihrem Job am meisten liebt, erzählt sie und im #wirsindaldiana-Interview.

In welchem Bereich arbeitest du bei Aldiana und wie lange schon?

Ich bin bereits seit 18 Jahren bei Aldiana und habe als Teilzeitkraft im Servicecenter angefangen. Das war eine sehr spannende Zeit, da ich dort sowohl mit Reisebüros als auch mit Gästen täglich im Austausch war…sozusagen „an der Front“ gearbeitet habe.

Seit etlichen Jahren bin ich in der Kundenbetreuung nach der Reise tätig, d.h. ich beschäftige mich mit Kundenreklamationen nach der Reise, Anwalts- und Versicherungsfällen, unterstütze die Clubs und bin Ansprechpartnerin für Gäste, falls während des Urlaubes etwas passiert.

Auch für Reisebüros haben wir in unserer Abteilung immer ein offenes Ohr, wenn es um Notfälle geht. Mal ist ein Koffer nicht angekommen oder gar der Gast nicht, weil er sein Flugzeug verpasst hat, mal gibt es Gäste, die vorzeitig abreisen müssen, weil zu Hause eingebrochen wurde.

Viele meiner Freunde sagen …. Wie hältst Du das aus? Nur Negatives jeden Tag? Das ist oft so, aber ich betrachte das Ganze als großartige Herausforderung und habe die Erfahrung gemacht, dass sprichwörtlich nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird.

Was magst du an deinem Job besonders gern?

Mein Job in der Kundenbetreuung ist sehr vielfältig und man weiß oft morgens nicht, was der Tag so bringt. Das ist gut so, da man nicht das tägliche Einerlei zu bewältigen hat und es dadurch nie langweilig wird.

Schön sind solche Momente, bei denen man einen Problemfall positiv beenden konnte. Ein Gast schickt einen frechen, unfreundlichen Reklamationsbrief (solche Briefe kennt sicherlich jeder) und ich rufe ihn, zugegebenermaßen etwas angespannt, an. Entgegen meiner Erwartung entpuppt sich dieser als sehr liebenswert und es entsteht ein Gespräch, bei dem der ganze Ärger oft wie eine Seifenblase verpufft und man dann die Möglichkeit hat, eine gute Lösung zu schaffen. Wenn dann das Gefühl bleibt, dass man den Gast abgeholt, den Ärger beschwichtigt hat und die Gäste gerne wieder buchen, hat man alles richtig gemacht.

Wichtig in meinem Job ist auch der Austausch mit meinen Kollegen und Kolleginnen, sowohl in unseren Clubs als auch in der Zentrale und ich muss sagen, dass dieser ganz super funktioniert und auch viel Spaß macht.

Was ist aus deiner Sicht das Besondere an Aldiana?

Aldiana ist in vielerlei Hinsicht besonders. Zum einen sind da die absolut einzigartigen Clubs in bester Lage; hochwertig, trotzdem lässig entspannt, mit hervorragendem Ambiente. Dazu gibt’s super leckere Buffets, tolle und vielseitige Tages- und Abendprogramme und freundliche und immer hilfsbereite Mitarbeiter. Alles getragen von Clubchefs, die mit Leib und Seele dabei und teilweise schon gefühlt ewig und drei Tage bei Aldiana sind.

Zum anderen ist kein Club und Veranstalter so gut wie ihre Mitarbeiter.

Gerade wenn ich an meine Anfänge bei Aldiana zurückdenke, so kann ich sagen, dass ich bisher nirgends ein so familiäres und lockeres Arbeitsverhältnis angetroffen habe wie hier. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt und das ist bis heute so. Das Miteinander ist geprägt von respektvollem Umgang untereinander, Wertschätzung und Toleranz. Unsere oberste Vorgesetzte, unsere Geschäftsführerin heißt Steffi und nicht Frau Brandes – das macht Aldiana aus.

Schon gelesen? Steffi war auch schon als Undercover Boss im Einsatz.

Erzähl doch mal: Urlaub bei Aldiana

Mindestens einmal im Jahr zieht es mich, zusammen mit meiner Familie, in einen unserer schönen Clubs.

Im letzten Jahr waren wir im Aldiana Club Salzkammergut und ich muss sagen, auch diese wunderbare Anlage hat uns sehr überzeugt.

Bei schönstem Sonnenschein haben wir großartige Wanderungen und Ausflüge unternommen. Irgendwo ist immer ein See, in dem man sich zwischendurch abkühlen kann, zwar kalt, aber dafür so klar, dass man bis zum Boden runterschauen kann – ein wahrlich unvergessliches Vergnügen.

Anschließend ab in die Sauna und zum Chillen auf eine Liege auf der großzügigen Außenanlage, schon in Gedanken beim wunderbaren Buffet mit österreichischen Spezialitäten am Abend.


Mein Lieblingsclub ist der Aldiana Club Djerba Atlantide. Warum? Da gibt es so viele Gründe. Sobald man am Flughafen auf Djerba ankommt, spürt man einen Hauch von orientalischem Flair, der förmlich in der Luft liegt. Es duftete fremdländisch, angenehm und doch gleichzeitig würzig. In knapp einer halben Stunde ist man im Club und der Urlaub kann sofort beginnen. Die Menschen in unserer Anlage sind sehr herzlich und anscheinend immer gut gelaunt.

Vielleicht liegt das auch am Wetter, immerhin gibt es auf Djerba ca. 320 Sonnentage. Der Club ist eine bunte Mischung aus gutem Essen, einem breit gefächerten Angebot an Sport und Abendunterhaltung und Zimmern, die hübsch und gemütlich eingerichtet sind.

Die Insel bietet ewig lange, feine Sandstrände, die teilweise wirklich an die Karibik erinnern. Bei ausgedehnten Spaziergängen findet man die ersehnte Entspannung und Ruhe. Strandliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten.

Besonders schön ist der neue Beachclub mit Loungemöbeln und Sitzkissen. Hier sitzt man direkt im Sand bei schöner Musik und einem kühlen Drink oder nachmittags einem Kaffee – herrlich leger, nicht abgehoben und trotzdem so schön. Nach zehn Tagen ist man super entspannt und weiß, dass man sicher wiederkommt. Ich mach das jetzt schon seit 16 Jahren!


Im Laufe der Jahre habe ich viele schöne Erlebnisse in meinen Urlauben gesammelt…mein Versuch in einem Kurs im Aldiana Club Sarigerme das Tennisspielen zu erlernen…hat Spaß gemacht, dennoch hoffnungslos, aber das weiß ich jetzt wenigstens, oder einen Surf-Kurs auf Djerba, meinem Mann zuliebe, auch das ist nicht meine Sportart.

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Ich genieße vielmehr die Beach Partys, wo man barfuß im Sand tanzen kann und sich so herrlich unbeschwert fühlt. Solche Momente gibt es nur bei Aldiana im Urlaub.

Weiterhin liebe ich es, mich einfach treiben zu lassen und den Moment zu genießen. Hab ich grad Lust auf Sport? Nein… doch lieber einen Kaffee an der Beachbar und ein gutes Buch dazu. Sport mach ich dann morgen wieder!

Was machst du privat? Hast du irgendwelche Hobbys oder hast du etwas besonders gern?

Privat mache ich regelmäßig Sport. Ich laufe zwei- bis dreimal in der Woche, immer so um die 10 Kilometer um mich fit zu halten und in der Corona-Zeit nicht übermäßig zuzunehmen. Ist mir bis dato ganz gut gelungen. In der Vergangenheit bin ich bereits dreimal einen Marathon gelaufen, zweimal in Frankfurt und einmal in Berlin. Das verlangt viel Disziplin, gute Vorbereitung und ein ausgeklügeltes Trainingsprogramm, was es abzuarbeiten gilt. Ich wohne im Taunus und es gibt ganz herrliche Laufstrecken mit Blick auf die Skyline von Frankfurt, immer aufs Neue schön.

Wenn ich nicht laufe, dann sitze ich bei schönem Wetter in meinem Garten und chille oder pflanze Blumen, zupfe Unkraut oder mähe Rasen, in jedem Fall bin ich draußen oder treffe mich mit meinen Freundinnen.

Es gibt noch vieles, was ich gerne tue. Wenn das Wetter so gar nicht zum Rausgehen einlädt, stelle ich Armbänder her, ein Geschicklichkeitstraining aus kleinen Perlen, das Ergebnis überraschend schön. Dann singe ich noch in einem Pop-Chor, gerade online, zum Leidwesen meiner Familie. Das entspannt und bringt viel Freude, zumindest mir!

Was wissen die Kollegen und Gäste an dir zu schätzen?

Ich mache meinen Job sehr gut, das sagt jedenfalls mein Chef. Er sagt auch, dass ich ein guter Teamplayer bin, dabei immer verbindlich, zuverlässig und lösungsorientiert. Mein oberstes Ziel ist, unsere Gäste zufriedenzustellen, ihnen ein gutes Gefühl zu geben und dafür zu sorgen, dass sie gerne auch ihren nächsten Urlaub wieder bei Aldiana verbringen. Das gelingt mir, da ich tatsächlich eine gute Ader habe kunden- und serviceorientiert zu agieren. Dabei schaffe ich es, das sagen mir meine Kolleginnen im Team, auch bei schwierigen Themen immer ruhig zu bleiben, obwohl es innerlich brodelt. Wenn sich Gäste für das positive Gespräch am Ende bedanken, dann habe auch ich ein gutes Gefühl und denke „Das hast du wieder mal gut hingekriegt“. Meine Kollegen und Kolleginnen bei Aldiana wissen, dass sie mich jederzeit ansprechen können und nutzen dies auch. Ich helfe gerne, wenn ich kann, auch außerhalb meines Arbeitsbereiches.

1001 Sterne in der Nacht: Ein Ausflug in die Wüste Tunesiens

Wüste. Unendliche Weite. Stille. Nichts. Aus Wüstensand werden Träume gemacht. Eine Nacht in der Wüste wirst du so schnell nicht vergessen. Ein Abenteuer, auf das du dich einlassen solltest, wenn du schon mal da bist. Bei deinem nächsten Djerbaurlaub zum Beispiel.

Unser Club Aldiana liegt im Osten der Insel. Direkt am Strand von Sidi Mahres, circa eine halbe Stunde vom Flughafen Djerba entfernt. Das Meer lädt zum Surfen, Kiten, Tauchen, Segeln ein. Der Golfplatz ist nur etwa einen Kilometer entfernt. Mit so viel Wasser und Grün um dich herum lässt es sich manchmal leicht vergessen, dass die Sahara-Wüste mehr als 30% Tunesiens ausmacht.

Der Jebil-Nationalpark befindet sich auf dem Festland. 1.500 km² Wüste und Halbwüste. Das bedeutet: Viel Sand. Aber auch jede Menge zu entdecken. Vom Club aus werden 2-tägige Ausflüge ins Camp Zmela angeboten.

Ausflug in die Wüste – auf ins Wüstencamp Zmela

Das Wüstencamp liegt inmitten von Dünen, abgeschieden. Hier gibt es im Sand gebackenes Brot, wunderschöne Sonnenuntergänge und 1001 Sterne in der Nacht.

Aber nicht so schnell. Der Weg ist das Ziel. Wir machen uns auf in die Wüste Tunesiens. An unserer Seite: Füsun Ipekci, Clubchefin im Aldiana Djerba Atlandtide.

Die ersten Eindrücke lassen dich schnell vergessen, dass du schon um 6:30 Uhr morgens vom Club losgefahren bist. Entlang unzähliger Hotelanlagen und Wohnhäuser, geht die Fahrt über den sieben Kilometer langen Römerdamm Richtung Neffetia zum Salzsee. Neben der Fähre ist dies die einzige Verbindung zum tunesischen Festland. Das bleibt in Erinnerung.

Die Fahrt im Landrover bringt uns vorbei an kraterartigen Mondlandschaften in Smar, entlang an Olivenplantagen und traditionellen Dörfern. In Chenini versetzt uns ein Bild wie aus einer anderen Zeit, in Erstauen, denn hier oben in den Bergen leben noch heute Menschen. Die Wohnungen sind im Sommer kühl, im Winter spenden sie Wärme. Wir schauen uns um, halten unsere Eindrücke fest, erstehen liebevoll handgefertigte Souvenirs.

Beim Mittagessen im Restaurant „Mabrouk“ erwartet uns einheimische Küche in traditionellem Ambiente.
Gut gestärkt geht es weiter über Ksar Hadada zur Oase Ksar Ghilane. Hier gibt es eine 45 Grad heiße Thermalquelle, das tut wirklich gut!

Nun musst du dich entscheiden: Von der letzten Etappe des ersten Tages aus kannst du die letzten 45 Minuten bis zum Wüstencamp Zmela entweder mit dem Quad durch die Wüste fahren oder dich nach einer kleinen Tour auf dem Rücken eines Kamels mit dem Landrover fahren lassen. Beide Optionen sind definitiv ein Erlebnis wert und werden in ewiger Erinnerung bleiben. Was wählst du?

Ein Wüstencamp unter dem Sternenhimmel

Dann sind wir da: Am Horizont zeichnet es sich ab, das Zelthotel „Zmela“. Es ist schon fast dunkel und so machen wir es uns nach dem Abendessen auf einer Düne gemütlich. Wir können es kaum erwarten. Der Sonnenuntergang, von dem im Vorfeld so viele geschwärmt haben.

Und wirklich: Sie haben nicht zu viel versprochen.

Er ist wirklich wunderschön.

Unbeschreiblich.

Die Fotos werden dem wirklichen Sonnenuntergang gar nicht gerecht. Also packen wir die Kamera beiseite und genießen einfach den Anblick. Die Stille. Und die Weite.

Später am Abend glitzern die Sterne am Nachthimmel und wir kuscheln uns wohlgemut in unsere Zeltstätte.

Nach einem traumhaften Sonnenaufgangs-Frühstück auf der Terrasse des Restaurants geht’s auch schon wieder los. Eine wilde Fahrt über Sanddünen Richtung Ain Kirnafa source chaud, eine weitere 45 Grad heiße Thermalquelle. Sie ähnelt einem See, mitten in der kargen Wüstenlandschaft. Ihr wird eine heilende Wirkung nachgesagt.

Nach einem Zwischenstopp in Matmata, wo Familien noch in Höhlenwohnungen leben, gibt es Mittagessen im Hotel Sidi Driss. Ein absolutes Highlight für alle „Star Wars“-Fans. Ein Fleckchen Erde, worauf Filmgeschichte gedreht wurde. Einige Star Wars Szenen sind hier entstanden. Die faszinierende Kulisse bringt aber auch Nicht-Sternenkrieger zum Staunen. Um es mit Meister Yoda’s Worten zu sagen: „Viele Fotos du schießen musst.“

Vorbei am Berberdorf Toujane und über Medenine geht es über den Römerdamm zurück auf die Insel Richtung Aldiana Club.

Zwei spannende und unvergessliche Tage voller Abenteuer liegen nun hinter uns. Erlebnisse, die du bestimmt nicht so schnell vergessen wirst.

Zum Schluss noch ein paar wertvolle Tipps für deinen Ausflug in die Wüste:

Je nach Jahreszeit kann es auch in der Wüste sehr kühl werden. Eine Jacke für den Abend ist also empfehlenswert. Um sich vor der Hitze tagsüber zu schützen, trägst du vorzugsweise lange, luftige und helle Kleidung. Vergiss nicht eine Kopfbedeckung. Ein Gesichtsschleier wie ihn die Tuaregs tragen, ein sogenannter Cheche, bietet Schutz vor Sonne, Wind und Sand. Die Einheimischen kennen die Wickel-Technik und können dir bestimmt noch einiges über diese Tradition erzählen. Damit du keine Blasen bekommst, wähle leichtes, geschlossenes Schuhwerk. Packe bitte auch Handtücher und Wasser ein.

Der 2-tägige Ausflug ins Camp Zmela kostet ca. 97 Euro. Für weitere Tages-Ausflüge in die Wüste melde dich gerne bei unserer Reiseleitung. Alle Ausflüge werden von unserer Partneragentur durchgeführt.

Urlaub mit Baby: Tipps für den ersten gemeinsamen Cluburlaub

– Ein Artikel von Josefine, die Kinder liebt und sich bei Aldiana um den Bereich Corporate Training Animation für die Kinder- und Jugendanimation kümmert.

Was gibt es denn schöneres als Urlaub und Reisen? Egal ob alleine, zu zweit oder sogar als Familie. So hat sicher jeder seine Gewohnheiten, seine Ziele und seine liebste Reisevariante. Im Grunde braucht man sich da auch oft keine großen Gedanken drüber zu machen.

Aber was, wenn jetzt alles anders ist, weil man nicht mehr nur alleine oder zu zweit ist? Was wenn man jetzt ein kleines Baby hat? So stellen sich den frisch gebackenen Eltern ganz neue Herausforderungen und Fragen, wenn es um das Thema Urlaub geht.

  • Reisen ja – aber mit einem Baby?
  • Sollte ich mit einem Baby überhaupt reisen?
  • Ab wann kann ich dies bedenkenlos tun?
  • Was muss ich unbedingt beachten?
  • Was darf ich unter keinen Umständen vergessen?
  • Und wo kann ich mich vielleicht auch einfach entspannen?

Sicher sind dabei die vielen verschiedenen Meinungen von der besorgten Schwiegermutter, der reiseverrückten Freundin bis hin zu den allwissenden Arbeitskollegen weniger hilfreich. Und auch in Zeitschriften und im Internet findet man so allerhand Ansichten zum Thema Reisen mit Kleinkind. Die vielen unterschiedlichen Meinungen und Empfehlungen können frisch gebackene Eltern zu Recht verunsichern und vielleicht sogar nervös machen. Lass dich nicht beunruhigen und versuche dich wie bei allen neuen Erlebnissen, die mit einem Neuzuwachs auf dich zukommen nicht verrückt zu machen.

Wichtige Fragen & Antworten rund um das Reisen mit Baby

Stellen wir nun doch am besten die wichtigsten Fragen an eine Person, die genau diese Phase durchlebt hat. Stellen wir die Fragen an eine frisch gebackene Mama: Meine Freundin Anne ist vor einem Jahr Mama einer wunderschönen Tochter geworden. Da sie schon immer viel und gerne gereist ist und auch in der Welt unterwegs war, kann sie uns vielleicht mit den Antworten und ihrer Sicht zu den ein oder anderen Themen weiterhelfen.

Anne im Familienurlaub mit Baby

Ab wann kann ich mit einem Baby verreisen?

Laut Anne ist es eigentlich ganz einfach: Hier solltest du auf dein eigenes Bauchgefühl hören. Denn du weißt sicher selbst am besten, was für dich und auch für dein Baby gut ist. Es ist nicht besonders empfehlenswert in den ersten Tagen nach der Geburt zu fliegen, denn dies ist die schönste und intensivste Zeit des Kennenlernens und der kleine neue Erdenbewohner muss sich auch an seine neue Umgebung und die neue Situation gewöhnen.

Ab wann darf ich mit einem Baby fliegen?

Einige Fluggesellschaften befördern Babys ab der 1./2. Woche. Es kann aber sein, dass du hier ein ärztlichem Attest bzw. ein Gesundheitszeugnis benötigst.

Fliegen Babys kostenlos? Welche Kosten kommen da noch auf einen zu?

Anne sagt: Das ist unterschiedlich. Bei einigen Fluggesellschaften ist das Reisen von Babys auf dem Schoß eines Erwachsenen kostenlos oder mit einem geringen Aufpreis verbunden.

Was das Gepäck für Babys betrifft, sind die meisten Fluggesellschaften sehr großzügig. Oft gelten für die kleinen Reisenden die gleichen Freigepäckmengen wie für Erwachsene, selbst dann, wenn für sie kein eigener Sitzplatz gebucht wurde. Den Buggy kannst du übrigens kostenlos mitnehmen. Dieser wird in der Regel erst an der Flugzeugtüre entgegengenommen, andernfalls beim Boarding.

Anne empfiehlt zudem, den finanziellen Mehraufwand in Kauf zu nehmen, Priority und die Sitzplätze in Reihe 1 (links) oder Reihe 2 (rechts) zu buchen. Aufgrund der XL Plätze hast du einfach viel mehr Beinfreiheit und kannst dich mit deinem Baby während des Fluges besser entspannen.

Generell solltest du dich vorab ausführlich bei der jeweiligen Fluggesellschaft informieren.

Was ist bei einem Flug mit Baby zu beachten?

Der Druckausgleich beim Start und bei der Landung kann für Babys laut Anne sehr unangenehm werden. Um den Druckausgleich bei deinem Säugling zu regulieren, ist es empfehlenswert, etwas zu essen, trinken oder den Schnuller zu geben. Anne empfiehlt, vor dem Start und vor der Landung die Flasche schon vorzubereiten, dann ist es deutlich stressfreier.

Nicht vergessen:

  • Babytrage / Tuch einpacken. Beachte, dass du den Buggy meist erst am Kofferband zurückbekommst.
  • Wickeltasche inkl. Wickelunterlage nicht vergessen.
  • Wechselsachen fürs Baby einpacken ggf. dickere und auch dünnere Sachen, falls es kalt oder sehr heiß sein sollte.
  • Die Mitnahme von zusätzlichen Flüssigkeiten für Säuglinge und auch des Milchpulvers in einem Portionierer sind kein Problem.

Braucht ein Baby einen eigenen Reisepass?

Ja, unbedingt, sagt Anne. Seit 2012 brauchen auch die ganz kleinen Reisenden einen eigenen Pass. Dieser hat seit dem 01.01.21 eine maximale Gültigkeitsdauer von 1 Jahr. Den Kinderreisepass beantragst du einfach bei deinem Amt.

Annes Baby mit Flosse, dem Aldiana-Maskottchen

Was muss ich für die An- und Abreise beachten?

Genug Essen (Milchnahrung, Babywasser, heißes Wasser) einpacken. Du kennst dein Kind am besten und weißt, wie viel es trinkt und isst. Wichtig ist, dass du für mögliche Verspätungen noch genügend Nahrung dabei hast. Die Babynahrung kannst du dir übrigens auch im Flugzeug aufwärmen lassen, verrät Anne und für den Notfall gibt es meist noch weitere Babynahrung an Bord.

Was muss ich für den Urlaub mit Baby an sich beachten? Annes Tipp: Wer entspannt fliegt, kommt auch entspannt an. Packe nicht zu viel ein und schau dir die Wettervorhersage an. Genießt den Urlaub als Familie und macht euch eine tolle Zeit.

Was darf ich für den ersten Urlaub mit Baby auf keinen Fall vergessen?

Besonders wichtig sind laut Anne Sonnenschutz, Sonnencreme, Hut mit Kappe (Augenschutz), Schwimmkleidung mit LSF. Vergiss durch die Aufregung der Vorbereitungen nicht deine Freude auf den Urlaub, denn der wird bezaubernd.

Babys benötigen keine Sonnenbrille. Anne sagt, sie habe damals bei ihrem Augenarzt nachgefragt und der beste Schutz vor der Sonne für Säuglinge und Kleinkinder ist der Aufenthalt im Schatten und ein Sonnenhut mit Kappe. Dies schützt die Augen der Kleinen am besten.

Außerdem:

  • Versicherungen (Auslandskrankenversicherung, Reiserücktrittsversicherung)
  • Reiseapotheke (Schmerzmittel, etwas gegen Blähungen, Wundsalbe…), diese sollte auch auf jeden Fall mit in die Wickeltasche.
Auch mit Baby oder Kleinkind kannst du in den Urlaub fliegen, auch ganz stressfrei, wenn du ein paar Tipps beherzigst

Gut zu wissen: Darum brauchst du dir beim Aldiana Cluburlaub mit Baby keine Sorgen machen

Babyartikel im Club Aldiana

Keine Panik, falls du mal etwas vergessen oder dich beim Packen mit der Menge verschätzt hast. Die meisten Babyartikel findest du auch bei uns vor Ort im Club.

In den Clubs bieten wir zudem kostenlose Baby- und Kleinkindpakete an. Dein gewünschtes Paket solltest du allerdings im Vorfeld buchen, da die Anzahl vor Ort begrenzt ist.

Andere Babyartikel wie Windeln und Feuchttücher kannst du bei Bedarf in den in den Clubs ansässigen Shops erwerben.

Babynahrung im Club Aldiana

Für das leibliche Wohl der Kleinsten ist natürlich auch gesorgt: Im Kinderrestaurant findest du die Baby-Ecke mit einer kleinen Kochstation zur Zubereitung von Babynahrung.

In einigen Clubs verwöhnen wir bereits die Allerkleinsten mit wechselndem Gemüse und Fleischbrei. Milchpulver und Gläschen von einheimischen, zuverlässigen Anbietern stehen in jedem Club jederzeit freizugänglich zur Verfügung.

Babysitting im Club Aldiana

Mit dem Wissen, dass dein Baby bei uns bestens aufgehoben ist, kannst du Kraft und Energie tanken, dich verwöhnen lassen oder eine neue Sportart ausprobieren – einfach das große Aldiana-Angebot in vollen Zügen genießen.

Gerne helfen wir dir bei der Suche nach einem Babysitter für die stundenweise Betreuung deines Kindes. Diese bieten wir nach Verfügbarkeit an. Die Kosten und möglichen Termine hierfür werden vor Ort vereinbart.


NEU: Flosse Babybetreuung im Aldiana Djerba Atlantide

Ein ausgebildetes Team kümmert sich im Aldiana Club Djerba professionell und liebevoll um die jüngsten Aldiana-Gäste. Hier können Babys täglich zwischen 09.00 und 15.00 Uhr (außer freitags) in den Räumen der „Flosse Babybetreuung“ betreut werden.

Das Paket enthält neben 5 Tagen mit je 5 Stunden professioneller Babybetreuung ein Babypaket mit einem Babyfon (gegen Kaution), einer Wickelauflage mit Wickelauflagenbezug, einen Wasserkocher, einen Fläschchenwärmer und ein Lätzchen. Die Betreuungsstunden können nicht gesplittet werden. Die Betreuungstage können je nach Wunsch und Verfügbarkeit gewählt werden.

Der Aldiana Djerba bietet übrigens einige tolle Goodies für Babys und Eltern:

  • der Club punktet mit kurzer Flugzeit und Transfer zum Club
  • die Wege in der Anlage sind barrierefrei und buggyfreundlich
  • der wunderschöne weiße Sandstrand ist für Familien mit kleinen Kindern perfekt, da das Meer flach abfällt und sich damit super zum Plantschen eignet.

Und das sind nur einige der tollen babyfreundlichen Dinge, die Djerba bietet.

Weitere Informationen zur Flosse Babybetreuung und den Baby- und Kleinkindpaketen findest du hier


Vielleicht konnten wir die ein oder andere Frage beantworten, Bedenken und Nervosität nehmen und vor allem Lust auf den ersten Urlaub mit Baby machen. Lass dich im Vorfeld nicht verunsichern und höre einfach auf dein Gefühl. Das wichtigste ist doch, dass ihr den Urlaub als Familie genießen könnt.

Und denke daran, beim Reisen mit Kindern, egal ob Klein oder Groß, ist das oberste Gebot: Ruhe und Gelassenheit.

Die Insel mit dem Quad erkunden: 4 atemberaubende Quad-Touren durch die Wüste Djerbas

Auf vier Rädern und einigen PS durch die Wüste brettern. Vorbei an idyllischen Landschaften, der Sand bohrt sich in jede Ritze, aber das ist egal, denn es ist einfach nur Adrenalin pur. Vorbei an Dünen, Dörfern, Stränden, entlang an Palmenhainen, querfeldein auf Schotterpisten. Quadfahren ist ein unvergessliches Erlebnis – auf dem Quad die tunesische Insel Djerba erkunden ist etwas ganz besonderes. Clubchefin Füsun zeigt dir vier Quad-Touren, die du auf Djerba unternehmen kannst.

Quad fahren…….., ist das was für mich?

Diese Frage können wir dir mit einem ganz klaren JA beantworten. Denn die Quad Touren im Aldiana Club Djerba Atlantide werden speziell auf die Ansprüche der Gäste abgestimmt. Margitta und Holger beraten dich gerne. Darin kannst du dir sicher sein: Bei uns sind alle Fahrzeuge versichert, sauber und technisch auf dem neuesten Stand, die Helme sind sauber und werden nach jeder Benutzung desinfiziert. Außerdem bekommst du zusätzlich eine Schutzhaube, um den direkten Kontakt vom Kopf zum Helm zu vermeiden.

Auf der Suche nach Abenteuer, Geschwindigkeit und Spaß wirst du bei den täglich zu verschiedenen Uhrzeiten stattfindenden Touren fündig. Der Transfer zur Quad Station, die sich ca. 5 km vom Club entfernt befindet, ist selbstverständlich inklusive.

An der Station angekommen, gibt es einige Informationen zur Benutzung der Quads und Sicherheitshinweise durch freundliche und ortskundige Guides und die Helme. Dann starten die Motoren und die Tour über die wunderschöne Insel Djerba beginnt.

#1: Quad-Tour zur Flamingoinsel

Abseits von befestigen Straßen, mitten durchs Inland, vorbei an landestypischen Gebäuden, Cafés und Moscheen, geht es Richtung Flamingoinsel. Dort angekommen, wird eine kleine Pause am Strand eingelegt, der Staub abgeklopft, um unvergesslich schöne Bilder zu machen und die trockenen Kehlen mit dem mitgebrachten Wasser zu kühlen. Frisch und munter treten wir dann den Rückweg zur Station an.

Dauer der Tour: ca. 90 Minuten
Preis ca. 40 €

#2 Quad-Tour mit Picknick zum Sonnenuntergang

Wenn du es lieber etwas ruhiger angehen lassen willst, dann wähle die Picknick-Sundowner Tour. Bepackt mit einem leckeren Picknick-Korb voller landestypischer Leckereien und gekühlten Getränken führen die Guides dich an wunderschöne Plätze und pünktlich zum Sonnenuntergang breiten sie für dich am Strand die Picknickdecke aus. Anschließend geht es frisch gestärkt zurück zur Station.

Dauer der Tour: zwischen 90 und 180 Minuten
Preis ca. ab 70 €

#3 Quadfahren für Kinder auf Djerba

Für die ganz kleinen Gäste (6 bis 12 Jahre) gibt es ein besonderes Highlight: die Kids-Quad-Fahrschule. Ein Quad selbst fahren zu dürfen ist der Traum vieler Kinder, im Aldiana Club Djerba Atlantide wird er wahr.

Jedes Kind bekommt sein eigenes Quad, einen persönlichen Fahrlehrer und zum Abschluss einen Führerschein mit Bild, welcher feierlich vor den Kindertänzen am Abend überreicht wird.

Dauer der Tour: ca. 90 Minuten
Preis ca. 40 €

#4 Quad-Tour für Jugendliche auf Djerba

Auch Jugendliche lieben Quadfahren! Mit Gruppe und dem Teenie Betreuer aus dem Flosse-Club erleben sie eine abenteuerliche Quad Tour.

Dauer der Tour: ca. 90 Minuten
Preis ca. 30 €

Die Quad Tour deiner Wahl kannst du direkt im Club bei Action Tours Djerba buchen.


Orientalisches Flair und Wüstencharme im Aldiana Club Djerba Atlantide

Der Aldiana Club Djerba Atlantide liegt am weißen Sandstrand Sidi Mahres. Neben den Quad-Touren ins Umland findest du hier ideale Wassersport-Bedingungen zum Kitesurfen, Surfen, Segeln oder Tauchen. Die 361 Zimmer sind auf das Haupthaus und Bungalows verteilt. ⇒ Mehr Infos zum Club

Djerba bietet noch jede Menge weitere Ausflugsmöglichkeiten und Aktivitäten. Hast du schon von Djerbahood, dem Streetart-Dorf gehört? Oder wie wäre es mit einem 2-tägigen Ausflug in die Wüste Tunesiens? Wenn du eine Wasserratte bist, könnte Kitesurfen auf Djerba etwas für dich sein. Oder du lässt die Kinder daheim und genießt eine Aldiana PrimeTime.

Wir freuen uns auf dich und sehen uns vielleicht bei der nächsten Quad-Tour über die Halbinsel Djerba.

Djerbahood: Street-Art in historischer Kulisse

Auf den Spuren bekannter Graffiti-Künstler im tunesischen Street-Art-Dorf Djerbahood. Und mittendrin die Clubchefin des Aldiana Club Djerba Atlantide Füsun, die dich auf deiner Taxifahrt ins Landesinnere der tunesischen Insel begleitet.

Mediterran anmutende Fresken in blau-weißem Kachelmuster schmücken Torbögen und Wandvorsprünge. Beim gemütlichen Bummeln durch die Straßen entdeckst du hinter jeder Biegung faszinierende Werke, die sich wie selbstverständlich in die pittoreske Umgebung einfügen. Der geografischen Lage wird durch die Verwendung kunstvoller arabischer Kalligrafien Tribut gezollt. Blühende Stauden und Blumenranken vor authentisch restaurierten Pensionen vervollständigen das Idyll.

Das ist Djerbahood. Street-Art der Extraklasse.

Der Ortskern des Dörfchens Erriadh im Herzen von Djerba ist ein wahres Juwel unter den Sehenswürdigkeiten der tunesischen Insel. An die dreihundert Graffiti, Gemälde und andere kunstvolle Werke internationaler Künstler zieren die traditionelle Architektur des ehemaligen jüdischen Viertels.

Das Graffiti-Dorf ist ein Freilichtmuseum der ausgefallenen Art, das in seiner Form einzigartig sein dürfte. Nicht nur Kunstfreunden bietet sich ein beeindruckendes Panorama über kulturell-ästhetische Einflüsse aus der ganzen Welt. In den wenigen Jahren seit seiner Entstehung hat sich Djerbahood zu einem Besuchermagneten entwickelt.

Ob Kuppeln, Türen, Wände, Innenhöfe, an jeder Ecke und in jeder Gasse wirst du neue Kunstwerke entdecken. Sogar Autowracks wurden farbenfroh in Szene gesetzt. Hier entstehen tolle Erinnerungsfotos.

Die bunten Kunstwerke des Freilichtmuseums entstanden im Rahmen eines Festivals für Street-Art, das von der Pariser Galerie Itinérance initiiert wurde. Im Sommer 2014 vereinte der Projektgründer Mehdi Ben Cheikh 150 namhafte Stars der Szene 30 unterschiedlicher Nationen um sich. Ihnen wurde vollkommene gestalterische Freiheit gewährt, unter der Voraussetzung die Örtlichkeit oder ihre Geschichte thematisch hervorzuheben oder den Umgebungscharakter zu unterstreichen.

Leider sind solche Street-Art-Kunstwerke vergänglich Sie halten den Wetterbedingungen nur kurzfristig stand. Damit Djerbahood eine lebendige Ausstellung bleibt, kommen immer wieder neue Kunstwerke hinzu. Auch bei mehrmaligen Besuchen wird man immer wieder neue Graffitis entdecken.

Lohnt es sich? Eindeutig, ja.

In lebhaften Farben und verspielten perspektivistischen Ansätzen brachten die Künstler ihr reichhaltiges Innenleben in Djerbahood zum Ausdruck. Bei genauem Hinsehen erkennst du – geschickt verpackt – gelegentliche sozialkritische Ideen hinter den Motiven. Das Spiel mit Licht und Schatten, das Ausnutzen natürlicher Reliefs zur Darstellung von Dimensionen werden dich in eine andere Welt mitnehmen.

Es entstanden surrealistische Kraken, deren Tentakel sich um die Ecke des Hauses ranken, ein schmelzender Erdball in bunten Farben, geschickt platziert an einer Wand neben einem jungen Olivenbaum. Einige Werke scheinen eins zu werden, zu verschmelzen mit dem Objekt, das ihre Leinwand ist. Die Symbolkraft der Gemälde, gepaart mit ihrer perfekten Integration in ihre natürliche Umgebung, schaffen ein extravagantes und zugleich anheimelndes Flair. Sinnbild für die Verbindung von Tradition und Moderne.

Zu Beginn hielt sich die Freude über diese Aktion bei den Bewohnern eher in Grenzen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten sie eher weniger mit dem Tourismus zu tun. Plötzlich kamen Touristen aus aller Welt und spazierten in Scharen durch das idyllische Städtchen. Doch schnell schlug die anfängliche Skepsis in Begeisterung für dieses Projekt um. Die Künstler wurden von den Einheimischen unterstützt und bewirtet.

Praktisches rund um Djerbahood

Das Graffiti-Dorf Djerbahood erstreckt sich über den historischen Ortskern von Erriadh. Das Areal ist frei zugänglich und der Besuch kostet keinen Eintritt. Wenn du nicht an unserer Eventwoche im September teilnehmen kannst um mit uns gemeinsam das Dorf zu erkunden (was wir natürlich sehr schade fänden), kannst du du dir ein Taxi nehmen und die Gegend auf eigene Faust erkunden. Außerdem wird im Club einmal pro Woche eine geführten Tour mit Zied Lasram, einem einheimischen Maler, angeboten..

Schon die Anfahrt an der Küste entlang ist ein Highlight. Frische Meeresluft, der Blick übers Meer zur Flamingo-Insel – wo sonst bekommt man sowas während einer Taxifahrt zu sehen. Nach etwa 20 Minuten erreichen wir Houmt Souk. Buntes Treiben in der Insel-Hauptstadt. Besonders an Markttagen ist hier ziemlich was los. Hier könnt ihr fern ab von der Touristen-Zone das wirkliche Leben der Einheimischen kennen lernen. Wer noch Souvenirs oder Gewürze für die Daheimgebliebenen sucht wird hier auf jeden Fall fündig. Nach ca. 15 Minuten Weiterfahrt erreichen wir das malerische Städtchen Erriadh. Auf den ersten Blick erscheint es wie jedes andere Städtchen hier auf der Insel. Aber schon nach ein paar Schritten in den engen Gassen, werdet ihr euch im Open-Air-Museum „Djerbahood“ wiederfinden.

Einen Spaziergang durch die authentischen Gassen kannst du mit dem Besuch der El Ghriba Synagoge verbinden, die sich ebenfalls im Ortskern befindet. Sie ist die Älteste Nordafrikas und besteht aus zwei fantastischen, gut erhaltenen Räumen. An dem Pilgerort von großem theologischen Interesse kannst du die jüdische Geschichte des Ortes erkunden. Doch auch ohne entsprechende Ambitionen ist die Architektur bemerkenswert. Prunkvolle blau-goldene Ornamente schmücken die hohen Gewölbedecken und Sonnenstrahlen brechen sich in den bunten Bleiglasfenstern.

Nach dieser eindrücklichen Sightseeing Tour durch das Freilichtmuseum Erriadh hast du dir eine kurze Pause verdient. In einem traditionellen tunesischen Café lassen wir den Nachmittag gemütlich ausklingen, bevor der Taxifahrer uns wieder zurück in den Club fährt. Probiere doch mal einen typischen tunesischen Pfefferminztee oder eine erfrischenden Citronnade.


Eine besondere Eventwoche: Djerba entdecken vom 06. bis 11. September 2021

Als ob der Club am weißen Sandstrand Sidi Mahres allein nicht schon Grund genug wäre, nach Djerba zu reisen, bietet das Team obendrein vom Aldiana Club Djerba Atlantide im September eine ganz besondere Eventwoche: Gemeinsame Ausflüge, wie z. B. auf den Wochenmarkt in Houmt Souk mit dem Küchenchef, eine Bootstour mit Fischfang oder eben ein Besuch von Djerbahood, stehen bei Djerba entdecken ebenso auf dem Programm wie ein kleiner Arabischkurs oder ein gemeinsames Abendessen. Erlebe den besonderen Zauber der Insel und lerne ihr wunderbares orientalisches Flair mit Momenten aus Tausend und einer Nacht kennen. Teilnahmegebühr: € 89,– p. P, nach deiner Reisebuchung telefonisch zubuchbar.


Himmlischer Schokoladenkuchen auf Djerba: Zu Besuch bei Füsun Ipekci Sesver

— Auf einen Tee mit Füsun. Sie nimmt uns mit nach Djerba, zeigt uns ihren Lieblingsort im Club Djerba Atlantide, erzählt uns, was für sie Urlaub bedeutet und hat am Ende noch eine super leckere Überraschung für uns.

Füsun Ipekci Sesver ist Clubchefin im Aldiana Club Djerba Atlantide. Schon seit 19 Jahren gehört sie zur Aldiana Familie und ist 2016 vom Aldiana Tunesien nach Djerba gekommen. Davor war sie bereits in der Türkei in Sarigerme sowie Side und in Ägypten, Hurghada.

Seit 4 Jahren bist du nun schon hier im Aldiana Club Atlantide. In welcher Ecke gefällt es dir am besten?

Der Club ist ein kleines Paradies. Das macht sich besonders bei einem Spaziergang am weißen Sandstrand bemerkbar, die Füße im türkisblauen Meer. Man fühlt sich wie in der Karibik.

Aldiana bedeutet für mich Freunde und Familie. Ich bin sehr stolz zu dieser Großfamilie zu gehören und auch so viele Freunde zu haben.

Mein Lieblingsort im Club ist der Strand, der weitläufige, weiße Sandstrand. Es ist eine Augenweide und hilft sehr, um Stress abzubauen.

Außerhalb des Clubs mag ich es, nach Sidi Jmour an der Westküste von Djerba zu kommen. Fernab vom Tourismus, in idyllischer Umgebung kann man die schönsten Sonnenuntergänge Djerbas erleben. Für einen Moment den Stress des Alltags vergessen. Ein magisches Fleckchen auf dieser schönen Insel. Und wie John Hemingway auch gesagt hat: ‘‘If I have ever seen magic, it has been in Africa’’

Außerdem fahre ich gern mit dem Katamaran aufs Meer. Dabei kann ich alles drumherum vergessen!

Bevor wir uns verabschieden von Djerba und Füsun, begleiten wir sie in ihre Küche. Home Story sozusagen. Hier duftet es schon herrlich schokoladig...

Für den himmlischen Fondant au Chocolat (Halbflüssiger Schokokuchen) ist mir kein Weg zu weit!

Gerne verrate ich Euch das Rezept:

Fondant au Chocolat

  • 200 g Butter
  • 200g Schokolade
  • 150g Zucker
  • 6 Eier
  • 150g Mehl
  • 50g Kakaopulver
  • 1 Pkg. Backpulver
  • Etwas Fett für die Förmchen

Butter und Schokolade am besten im Wasserbad schmelzen

Eier trennen: Eigelb, Zucker, Kakao, Backpulver und Mehl dazugeben und glatt rühren.
Eiweiß steifschlagen und vorsichtig unterheben. Gleichmäßig in die Formen verteilen und kaltstellen.

Ofen auf 180 Grad vorheizen. Küchlein je nach gewünschter innerer Konsistenz 10-14 Minuten backen.

Gutes Gelingen!


Aldiana Club Djerba Atlantide

Badeurlaub am karibisch anmutenden Sandstrand. Eine Oase für Wassersportfans, die sich nach zauberhaftem Wetter und einem Hauch von Orient sehnen.

Alle Infos zum Club

Kitesurfen auf Djerba: Was für eine Erfahrung!

— Ein Beitrag von Monika und Ralph. Beide sind 32 Jahre alt, kommen aus Euskirchen und betreiben dort eine Steuerberatungskanzlei. Um dem stressigen Job zu entfliehen, genießen beide seit vielen Jahren Urlaub in All-Inklusive Clubs. Strand und Sonne sowie schnelle Erreichbarkeit des Urlaubsziels sind ihnen wichtig. Zudem probieren sie gerne neue Sportarten aus und genießen gutes Essen.

Das Mittelmeer stand bei der Suche nach dem passenden Reiseziel bei uns ganz oben auf der Liste, da wir nicht um den halben Erdball fliegen wollten, um für zwei Wochen einen schönen Strandurlaub zu verbringen. Wir, das sind Monika und Ralph, aus Euskirchen in der Nähe von Köln. Wir sind beide 35 Jahre alt und arbeiten als Steuerberater in einer eigenen kleinen Steuerberatungskanzlei. Wir lieben unseren Beruf und schaffen viel, darum ist uns eine sorglose Auszeit sehr wichtig. Seit vielen Jahren sind wir überzeugte Cluburlauber, denn wir genießen die volle Versorgung mit ansprechenden Angeboten in den Clubanlagen.

Wir haben es uns abends auf dem Sofa gemütlich gemacht und nach einem passenden Angebot für den Jahresurlaub gesucht. Unsere Vorstellung: Strand, Strand, Sonne, Strand. Und das in einer schönen Clubanlage mit All-Inklusive Angebot. Nachdem wir die Angebote von Aldiana gefunden hatten, haben wir uns mit Social Media Beiträgen des Clubs auf Instagram und Facebook beschäftigt, um zu schauen, wie Gäste so über die Clubs schreiben und sie beurteilen. Ein Club hat uns dabei besonders interessiert, da das Land noch auf unserer Bucket-List „Mittelmeer“ stand: Tunesien.

Von der Insel Djerba, wo sich der Aldiana Club befindet, haben wir von Freunden schon viel Positives gehört. Die Insel bietet eine Menge Strand und Sonne – für uns als Entspannungsurlauber sehr wichtig – und eine interessante Kultur. Die Angebote in der Clubanlage klangen auch sehr vielversprechend und wir waren uns sicher, dass es uns nicht an Zeitvertreib fehlen würde. Letztlich haben uns auch die vielen positiven Kommentare von Urlaubsgästen auf Facebook überzeugt und so haben wir unseren Urlaub im Aldiana Club Djerba Atlantide gebucht. Dass wir in diesem herrlichen Urlaub unser neues gemeinsames Hobby entdecken würden, konnten wir zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen.

Die Insel Djerba liegt exakt auf dem gleichen geographischen Breitengrad wie Los Angeles. Nur nicht so weit von Euskirchen entfernt. Knapp 2.000 Kilometer und zweieinhalb Flugstunden sind es von Köln auf die Sonneninsel. Nachdem alles in den Koffern verstaut ist, geht es früh morgens mit dem Flieger von Köln nach Djerba. Die Zeit im Flugzeug verbringen wir mit Vorfreude und sind sehr gespannt auf die kommenden zwei Wochen. In der aufgestauten Urlaubslaune verabreden wir, alle Angebote im Aldiana Club auszuprobieren (Spoiler: Kitesurfen kann man auf Djerba natürlich auch super lernen). Und wir haben so ziemlich alles noch nie gemacht, was im Angebot ist (nein, auch Kitesurfen nicht). Der Empfang am Flughafen ist sehr herzlich und ein freundlicher Mitarbeiter von Aldiana kutschiert uns und zwei Familien mit kleineren Kindern zum Club. Der Club liegt nur eine kurze Fahrt vom Flughafen entfernt auf der anderen Seite der Insel, die etwa ein Größe von 25 km mal 30 km hat.

Wir fahren von der Westseite zu Ostseite, vorbei an Palmen, weiß getünchten Häusern und Cafés , die ein Flair aus 1001 Nacht haben. Dann kommen wir zum Club. Das Einchecken geht Ruckzuck, denn wir werden schon erwartet und alles liegt perfekt bereit. Also schnell das Zeug aufs Zimmer und dann sind wir fertig für einen Rundgang durch den Club.

Wir möchten alle Angebote im Club einmal ausprobieren. Doch womit anfangen? Wir schreiben alle Möglichkeiten auf kleine Zettel, zerknüllen diese und ziehen sie in der Reihenfolge, in der wir starten möchten.

Erster Zettel: Kitesurfen. Nun gut.

Wir gehen also zur Kite-Schule und machen uns schlau, wie das denn so funktioniert. Der Kite-Lehrer nimmt sich Zeit für uns und bei einem kalten Getränk erklärt er uns, wie der Kurs verlaufen wird. Kitesurf-Anfänger lernen zunächst am Strand die Handhabung des Kitedrachen mit einem Sitztrapez, die Bestimmung der Windrichtung, Handhabung von Leash, Bar und Leinen sowie den Aufbau des gesamten Materials. Zum Programm gehört auch die Handhabung des Kites in Notsituationen und all das wir ausgiebig geübt, bevor dann die ersten Startversuche im flachen Wasser beginnen. Dauer des Kurses? Na mindestens drei oder vier Tage, besser aber eine Woche, dann sollte man mit ein wenig Geschicklichkeit schon die erste Runde auf dem Wasser drehen können. Nun gut. Unser ambitioniertes Vorhaben ALLES einmal auszuprobieren bekommt einen kleinen Dämpfer, denn die Zeit unseres Urlaubes wird definitiv dann nicht reichen. Wir einigen uns schließlich darauf die ersten drei gezogenen Zettel für unseren Urlaub. Eine erfreuliche Herausforderung an uns: Kiten, Reiten und Bogenschießen. In dieser Reihenfolge.

Kiten? Drachenfliegen mit Skateboard am Fuß…

Nachdem wir uns also zum Kitesurfing-Kurs angemeldet haben, stehen wir am nächsten Tag zeitig auf und tapern freudig gespannt zur Kiteschule. Der Instructor erklärt uns zunächst das Material und seine Handhabung. Dann stehen wir auch schon im Wasser, um die Handhabung des Kites zu üben. Links, rechts, hoch, runter, Windfenster und dabei einige Bauchplatscher ins Wasser. Und tatsächlich können wir nach der ersten Übungseinheit den Kite schon recht gut steuern. Meinen wir.

Am folgenden Tag üben wir den Start mit dem Kiteboard im knietiefen Wasser. Wir schaffen es allerdings nicht an diesem Übungstag auch nur einmal aus dem Wasser zu kommen. Der Ablauf für den Wasserstart ist klar und das schaut auch sehr leicht aus. Morgen ist auch noch ein Tag und unser Kiteinstructur verabschiedet uns mit den zuversichtlichen Worten, dass wir am nächsten Tag aus dem Wasser kommen.

Neuer Tag, neues Glück. Nach ein paar weiteren Wasserstarts ist es endlich soweit, denn ich stehe zum ersten Mal auf dem Board – und der Kite zieht mich durch das Mittelmeer. Ein großartiges Gefühl.

Den ganzen nächsten Tag sind wir auf dem Wasser und üben die Wende, so dass man auf dem Kiteboard hin und her fahren kann. Und wir haben unseren Sport entdeckt, denn es macht wahnsinnig viel Spaß sich vom Wind durch das Wasser ziehen zu lassen. Umweltfreundliches Wasserskilaufen ohne Boot.

Das möchten wir jetzt öfter machen und am Abend beim wohlverdienten Cocktail wird schon überlegt, ob wir uns nicht eigene Boards anschaffen sollen.

Die zwei Wochen auf Djerba sind viel zu rasch vorbei und wir haben doch so viel vorgehabt. Wir haben das Kiten als „unsere“ Sportart entdeckt. Wir haben uns noch mehrmals Kiteboards geliehen und fleißig geübt. Die Glücksmomente auf dem Wasser sind kaum in Worte zu fassen, so schön war das. Kaum zu Hause haben wir dann schon den nächsten Aldiana Club Urlaub gebucht. Wir möchten uns den Club auf Zypern ansehen. Dort kann man auch hervorragend kiten.

Dem internationalen Team des Aldiana Club Djerba Atlantide gilt ein großes Dankeschön. Der Service war hervorragend und überall wurde man immer mit einem Lächeln begrüßt. Die Köche haben uns mit hervorragender mediterran-arabisch-tunesischer Küche verwöhnt. Die Geschmackserlebnisse waren reichhaltig und vielfach überraschend. Man kann sich kaum vorstellen wie lecker frische Falafel schmeckt, was neben dem köstlichen Fisch unsere Lieblingsspeise war. Danke, liebes Team, wir sehen uns wieder. Wir fangen jetzt mal an die anderen Clubs zu besuchen und irgendwann sind wir wieder da.

Urlaub mal ganz ohne Kinder: Paarurlaub auf Djerba

— Ein Beitrag von Daniela (38). Sie arbeitet bei einer Versicherung, ihr Partner Martin (40) leitet die Logistik eines großen Lebensmittel-Herstellers. Sie haben zwei Kinder, mit denen sie zweimal im Jahr gemeinsam in den Urlaub fahren. Aber einmal im Jahr gönnen sie sich eine gemeinsame Auszeit. Urlaub nur zu zweit und das am liebsten zur PrimeTime in einem Aldiana Club.

Sonne. Ich brauche Sonne und davon ganz viel. Auf nach Djerba – der Aldiana Club Djerba Atlantide ruft und ich freue mich schon.

Als der Flieger nach knapp zweieinhalb Flugstunden landet wird mir langsam richtig bewusst, dass wir jetzt eine ganze Woche Urlaub haben. So richtig, von allem. Wir können einfach das machen, was uns beiden gefällt – unglaublich! Martin, zwick mich mal, damit ich es wirklich glaube.

PrimeTime: Die Woche, in der der Club den Erwachsenen gehört

Damit es keine Missverständnisse gibt: Wir lieben unsere Kinder mehr als alles andere auf der Welt und Kindergeschrei ist für uns Zukunftsmusik. Nichtsdestotrotz tut uns eine Woche ohne sie einfach gut. Die lieben Kleinen haben auch Ferien – bei Oma und Opa. Und wenn wir schon kinderfrei haben, dann möchten wir auch anderer Leute Kinder nicht um uns haben.

Die Türen öffnen sich und die warme Luft strömt in die Kabine. So wollte ich es haben: Sonne satt. Wir werden vom Shuttle abgeholt, es sind nur gut 30 Minuten bis zum Club, überwiegend am Meer entlang, da ist schon der Weg Urlaub.

Angekommen! Der weiße Sandstrand Sidi Mahres kontrastiert perfekt mit dem azurblauen Meer.

Ich renne los und lasse mich fallen. Angenehm kühles Meerwasser umspült mich, schwerelos treibe ich dahin mit geschlossenen Augen – frei-sein, völlig losgelöst, Urlaub!

Zeit zu Zweit in Tunesien genießen

Martin erwartet mich lächelnd auf einer Strandliege und drückt mir einen bunt-süßen Cocktail in die Hand, ich drücke ihm einen salzigen Kuss auf den Mund. Wir genießen unsere Zeit in vollen Zügen.

Der Tag beginnt heute echt früh. Das Sonnenaufgangs-Frühstück am Meer lassen wir uns nicht entgehen. Meine Zehen spielen im noch kühlen Sand, die Sonne kündigt sich mit gelb-orange-Tönen an und schiebt sich dann langsam über den Wassersaum Richtung Firmament. Schon die ersten Strahlen, die uns treffen wärmen auf angenehme Art und verheißen einen perfekten Tag. Dazu trinken wir Kaffee und genießen das Frühstück.

Das Meer rauscht, alle sind ein bisschen ergriffen vom Augenblick und unterhalten sich mit gedämpften Stimmen. So friedlich. Dieser Moment ist für die Ewigkeit!

Zu zweit die Inselhauptstadt entdecken

Gut gestärkt möchten wir heute direkt Land und Leute kennen lernen. Wir besuchen die Inselhauptstadt Houmt-Souk. Hand in Hand schlendern wir durch die Gassen, es geht immer der Nase nach zum Souk, dem traditionellen orientalischen Markt. Das bunte Treiben nimmt uns auf und wir lassen uns mitreißen. Die Gewürzstände haben es mir besonders angetan. Dieser Duft, diese Farben – ich fühle mich wie in 1001 Nacht. Hier und da probieren wir die angebotenen Spezialitäten, trinken den süßen Pfefferminztee und feilschen um jeden Preis. Das macht riesig Spaß

Die Gerüche des Souks noch in der Nase machen wir uns auf den Weg ins 16. Jahrhundert. Die Burg Borj El Ghazi Mustafa ist unser Ziel. Die beeindruckende Burg aus längst vergessenen Tagen erzählt viel von der Geschichte Djerbas.

Jetzt brauchen wir erst einmal eine Pause. Im Café El Fondouk lassen wir uns nieder und die Zeit vorbei ziehen. Früher war ein Fondouk die Unterkunft für Händler und ihre Tiere gleichermaßen, das kann man sich heute kaum mehr vorstellen.

Voller neuer Eindrücke kommen wir wieder im Club an. Den Sundowner haben wir verpasst, der Ausflug war länger als erwartet. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag!

Jetzt legen wir ein bisschen die Füße hoch und lassen uns dann mit einem Dinner am Pool verwöhnen. Vielleicht haben wir ja sogar noch Energie anschließend zu tanzen. Die Band Gastone soll richtig gut sein.

Morgen möchte ich unbedingt tauchen, das wollte ich immer schon mal probieren. Martin zieht es zu den Quads. Es werden Touren angeboten bei denen man im Sand so richtig aufdrehen kann, das ist genau sein Ding. Zu der Krokodilfarm und der unterirdischen Synagoge wollen wir auch noch und das Hamam im Club muss natürlich auch sein … ich fürchte eine Woche ist schon knapp für unser Urlaubsmärchen aus 1001 Nacht!

Das Spiel von Licht und Farben, die Einflüsse von Afrika und Europa, die sich hier vereinen, die atemberaubende Lage des Aldiana Club Djerba Atlantide am weißen Sandstrand umgeben von fantastischen Grünanlagen, uns hat die Atmosphäre hier völlig in den Bann gezogen – oder haben wir uns ergeben? Wie auch immer, von dieser Woche werden wir lange zehren können, das steht fest.