Monika und Ralph

Djerba und wie wir das Kiten entdeckt haben

Aldiana Club Djerba Atlantide

Das Mittelmeer stand bei der Suche nach dem passenden Reiseziel bei uns ganz oben auf der Liste, da wir nicht um den halben Erdball fliegen wollten, um fĂŒr zwei Wochen einen schönen Strandurlaub zu verbringen. Wir, das sind Monika und Ralph, aus Euskirchen in der NĂ€he von Köln. Wir sind beide 35 Jahre alt und arbeiten als Steuerberater in einer eigenen kleinen Steuerberatungskanzlei. Wir lieben unseren Beruf und schaffen viel, darum ist uns eine sorglose Auszeit sehr wichtig. Seit vielen Jahren sind wir ĂŒberzeugte Cluburlauber, denn wir genießen die volle Versorgung mit ansprechenden Angeboten in den Clubanlagen.

Wir haben es uns abends auf dem Sofa gemĂŒtlich gemacht und nach einem passenden Angebot fĂŒr den Jahresurlaub gesucht. Unsere Vorstellung: Strand, Strand, Sonne, Strand. Und das in einer schönen Clubanlage mit All-Inklusive Angebot. Nachdem wir die Angebote von Aldiana gefunden hatten, haben wir uns mit Social Media BeitrĂ€gen des Clubs auf Instagram und Facebook beschĂ€ftigt, um zu schauen, wie GĂ€ste so ĂŒber die Clubs schreiben und sie beurteilen. Ein Club hat uns dabei besonders interessiert, da das Land noch auf unserer Bucket-List „Mittelmeer“ stand: Tunesien. Von der Insel Djerba, wo sich der Aldiana Club befindet, haben wir von Freunden schon viel Positives gehört. Die Insel bietet eine Menge Strand und Sonne – fĂŒr uns als Entspannungsurlauber sehr wichtig – und eine interessante Kultur. Die Angebote in der Clubanlage klangen auch sehr vielversprechend und wir waren uns sicher, dass es uns nicht an Zeitvertreib fehlen wĂŒrde. Letztlich haben uns auch die vielen positiven Kommentare von UrlaubsgĂ€sten auf Facebook ĂŒberzeugt und so haben wir unseren Urlaub im Aldiana Club Djerba Atlantide gebucht. Dass wir in diesem herrlichen Urlaub unser neues gemeinsames Hobby entdecken wĂŒrden, konnten wir zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen. Lasst euch ĂŒberraschen.

Auf nach Nordafrika

Die tunesische Republik

Die Insel Djerba liegt exakt auf dem gleichen geographischen Breitengrad wie Los Angeles. Nur nicht so weit von Euskirchen entfernt. Knapp 2.000 Kilometer und zweieinhalb Flugstunden sind es von Köln auf die Sonneninsel. Nachdem alles in den Koffern verstaut ist, geht es frĂŒh morgens mit dem Flieger von Köln nach Djerba. Die Zeit im Flugzeug verbringen wir mit Vorfreude und sind sehr gespannt auf die kommenden zwei Wochen. In der aufgestauten Urlaubslaune verabreden wir, alle Angebote im Aldiana Club auszuprobieren. Und wir haben so ziemlich alles noch nie gemacht, was im Angebot ist. Der Empfang am Flughafen ist sehr herzlich und ein freundlicher Mitarbeiter von Aldiana kutschiert uns und zwei Familien mit kleineren Kindern zum Club. Der Club liegt nur eine kurze Fahrt vom Flughafen entfernt auf der anderen Seite der Insel, die etwa ein GrĂ¶ĂŸe von 25 km mal 30 km hat.

Wir fahren von der Westseite zu Ostseite, vorbei an Palmen, weiß getĂŒnchten HĂ€usern und CafĂ©s , die ein Flair aus 1001 Nacht haben. Dann kommen wir zum Club. Das Einchecken geht Ruckzuck, denn wir werden schon erwartet und alles liegt perfekt bereit. Also schnell das Zeug aufs Zimmer und dann sind wir fertig fĂŒr einen Rundgang durch den Club.

Clubanlage Maximalis Orientalis

Echt schön, weitlÀufig und sehr palmig

Unser Zimmer ist sehr hell, gerĂ€umig und hĂŒbsch eingerichtet. Mit dem passenden orientalischen Flair. Sehr gemĂŒtlich. Die Clubanlage selber erinnert ein wenig an ein großes orientalisches Dorf in einer großzĂŒgigen Anlage mit vielen Palmen und GrĂŒnflĂ€chen sowie einem schönen großen Pool. Der Strand liegt direkt vor dem Club und ist mit reichlich Liegen und Sonnenschirmen ausgestattet.

Im Wellnessbereich des Welldiana gibt es noch ein wunderschönes Hallenbad mit einem Hamam, einem Dampfbad sowie vielen Entspannungs- und Fitnessangeboten. Indoor-Cycling und ein sehr gut ausgerĂŒsteter Kraftraum sind ebenfalls zu finden.

Das Sportangebot beinhaltet zwölf TennisplĂ€tze, eine Bogenschießanlage, Beachvolleyball, Cross Boccia, Kubb, Slackline, Speedminton, Tischtennis und gleich nebenan befindet sich ein Golfplatz. Perfekt.

Wassersportler können sich ausgiebig mit den clubeigenen Surfboards, Katamaranen und Kiten beschÀftigen. Abtauchen kann man auch, denn es gibt eine Tauchschule und im Tauchrevier findet man Wracks und jede Menge Fische.

Also langweilig wird es uns sicherlich nicht werden und mal schauen, ob zwei Wochen zum Ausprobieren dieses breiten Angebotes ausreichen.

Strand und Sonne. Reicht völlig.

Chillige Erholung

Der Strand mit den komfortablen Liegen und Sonnenschirmen hat uns sofort begeistert. Der Sand ist hell und glitzert unter der Sonne Nordafrikas. Die Wellen des Mittelmeeres singen ihr jahrtausendealtes Lied der Entspannung. Das Wasser ist klar und erfrischend. Chillen am Strand ist also auf wunderbare Weise möglich und wird von uns gerne ausgiebig genutzt. Im Strand- und SpezialitĂ€tenrestaurant „La Pescadora“ gibt es mittags ein leckeres Lunch-Barbecue. Erfrischende GetrĂ€nke erhĂ€lt man an der nahen Strandbar. Das All Inklusive ist super. Strand und Sonne sowieso.

Am Abend steht man dann entspannt an einer der Bars, einen Cocktail in der Hand und die Sonne im Herzen. Urlaubsgenuss pur.

Das Team des Aldiana Club Djerba kĂŒmmert sich wirklich vorzĂŒglich und umfassend um seine GĂ€ste. Man mag gar nicht mehr abreisen, aber immer wiederkommen. Das erklĂ€rt sicherlich auch die hohe Zahl an StammgĂ€sten, die wir getroffen haben. Viele haben „ihren“ Club und sind schon seit Jahren im Urlaub auf Djerba. Andere wiederum rotieren langsam durch alle Aldiana Clubanlagen und wissen auch nur Gutes zu berichten. Das können wir gut verstehen, denn wo soll man denn noch hin, wenn alles auf einem Fleck so freundlich und perfekt angeboten wird.

Mahlzeit. Köstlichkeiten den ganzen Tag.

Super Köche, super Essen.

Das FrĂŒhstĂŒcksbuffet lĂ€sst wahrlich keine WĂŒnsche offen. Brötchen und Brot werden in der clubeigenen BĂ€ckerei jeden Tag frisch gebacken. Unnötig zu sagen, dass es eine reichhaltige Auswahl an SĂ€ften, MĂŒsli, KĂ€se, Wurst, Marmelade und anderen kleinen und großen Köstlichkeiten gibt.

Mittags bekĂ€mpft man im Strandrestaurant mit kalten und warmen Leckereien den Hunger des Faulenzens und Sporttreibens. Dort sitzt man wundervoll mit Blick aufs Mittelmeer und genießt die köstlichen Kreationen der Köche.

Am Abend wirft man sich in Schale und geht zum Abendessen, das in Buffetform oder als MenĂŒ angeboten wird. Die Fischkreationen haben es uns besonders angetan. Die KĂŒchenbrigade des Club Aldiana Djerba kann man nicht genug loben, denn alle angebotenen Vorspeisenvariationen, Salate, Fisch, Grilladen und die Nachspeisen sind einfach nur köstlich. Der gute Ruf der KĂŒche in den Aldiana Clubs ist legendĂ€r und das hat seinen Grund. Hier wird auf hohem Niveau gekocht und zudem wird alles sehr ansprechend prĂ€sentiert. Das steckt viel Liebe und Aufmerksamkeit drin.

Die Urlaubs-Challenge.

Wer die Wahl hat, muss auch etwas aussuchen.

Wir möchten alle Angebote im Club einmal ausprobieren. Doch womit anfangen? Wir schreiben alle Möglichkeiten auf kleine Zettel, zerknĂŒllen diese und ziehen sie in der Reihenfolge, in der wir starten möchten. Erster Zettel: Kitesurfen. Nun gut. Wir gehen also zur Kite-Schule und machen uns schlau, wie das denn so funktioniert. Der Kite-Lehrer nimmt sich Zeit fĂŒr uns und bei einem kalten GetrĂ€nk erklĂ€rt er uns, wie der Kurs verlaufen wird. AnfĂ€nger lernen zunĂ€chst am Strand die Handhabung des Kitedrachen mit einem Sitztrapez, die Bestimmung der Windrichtung, Handhabung von Leash, Bar und Leinen sowie den Aufbau des gesamten Materials. Zum Programm gehört auch die Handhabung des Kites in Notsituationen und all das wir ausgiebig geĂŒbt, bevor dann die ersten Startversuche im flachen Wasser beginnen. Dauer des Kurses? Na mindestens drei oder vier Tage, besser aber eine Woche, dann sollte man mit ein wenig Geschicklichkeit schon die erste Runde auf dem Wasser drehen können. Nun gut. Unser ambitioniertes Vorhaben ALLES einmal auszuprobieren bekommt einen kleinen DĂ€mpfer, denn die Zeit unseres Urlaubes wird definitiv dann nicht reichen. Wir einigen uns schließlich darauf die ersten drei gezogenen Zettel fĂŒr unseren Urlaub. Eine erfreuliche Herausforderung an uns: Kiten, Reiten und Bogenschießen. In dieser Reihenfolge.

Kiten? Drachenfliegen mit Skateboard am Fuß…

Zettel 1: Man macht vieles zum ersten Mal. Und dann gerne immer wieder.

Nachdem wir uns also zum Kitesurfing-Kurs angemeldet haben, stehen wir am nĂ€chsten Tag zeitig auf und tapern freudig gespannt zur Kiteschule. Der Instructor erklĂ€rt uns zunĂ€chst das Material und seine Handhabung. Dann stehen wir auch schon im Wasser, um die Handhabung des Kites zu ĂŒben. Links, rechts, hoch, runter, Windfenster und dabei einige Bauchplatscher ins Wasser. Und tatsĂ€chlich können wir nach der ersten Übungseinheit den Kite schon recht gut steuern. Meinen wir.

Am folgenden Tag ĂŒben wir den Start mit dem Kiteboard im knietiefen Wasser. Wir schaffen es allerdings nicht an diesem Übungstag auch nur einmal aus dem Wasser zu kommen. Der Ablauf fĂŒr den Wasserstart ist klar und das schaut auch sehr leicht aus. Morgen ist auch noch ein Tag und unser Kiteinstructur verabschiedet uns mit den zuversichtlichen Worten, dass wir am nĂ€chsten Tag aus dem Wasser kommen.

Neuer Tag, neues GlĂŒck. Nach ein paar weiteren Wasserstarts ist es endlich soweit, denn ich stehe zum ersten Mal auf dem Board – und der Kite zieht mich durch das Mittelmeer. Ein großartiges GefĂŒhl.

Den ganzen nĂ€chsten Tag sind wir auf dem Wasser und ĂŒben die Wende, so dass man auf dem Kiteboard hin und her fahren kann. Und wir haben unseren Sport entdeckt, denn es macht wahnsinnig viel Spaß sich vom Wind durch das Wasser ziehen zu lassen. Umweltfreundliches Wasserskilaufen ohne Boot. Das möchten wir jetzt öfter machen und am Abend beim wohlverdienten Cocktail wird schon ĂŒberlegt, ob wir uns nicht eigene Boards anschaffen sollen.

Das GlĂŒck der Erde liegt auf dem RĂŒcken der Pferde.

Zettel 2: Reiten

Direkt am Club befindet sich ein Reitstall und dort möchten wir uns zu richtigen Großstadtcowboys ausbilden lassen. Pferde sind wirklich schöne Tiere und respekteinflĂ¶ĂŸend groß. Der Reitlehrer ist sehr entspannt und der Meinung, dass die Tiere das auch sind. Ok. Nach einer EinfĂŒhrung zur Handhabung von ZĂŒgel, Schenkeldruck und Fußstellung klettern wir in die SĂ€ttel und im Schritttempo geht es zum Strand. Die Pferde sind wirklich ganz brav und gehorchen auf jede kleine Bewegung der ZĂŒgel. Der Geruch von Pferd und Sattel ist einfach wundervoll. Bei einem leichten Trab hopsen wir in den SĂ€tteln auf und nieder. Durch das seichte Wasser reiten wir eine Weile den Strand entlang, bis zu einer Stelle, an der die Tiere sich ein wenig ausruhen dĂŒrfen. Ein großer Eimer Wasser fĂŒr jedes Pferd ist die passende Belohnung. Wir machen das auch, lassen uns allerdings einen köstlichen tunesischen Tee schmecken. Dann geht es zurĂŒck zum Stall und wir verabschieden uns von „unseren“ Pferden. Das wundervolle Abenteuer lassen wir an der Strandbar ausklingen. Pferdesport ist schön und macht viel Spaß. Das ist das Fazit des Tages. Allerdings haben wir am nĂ€chsten Tag die Mutter aller Muskelkater in Oberschenkel und Po. Meine Schritte sind schwer und ein wenig schmerzhaft. Der Hammam ist der richtige Ort dem Kater zu Leibe zu rĂŒcken und ihn weg massieren zu lassen. Auch das ist sehr schön und ein klasse Start in einen weiteren faulen Strandtag.

Entspannung und Konzentration mit Pfeil und Bogen

Zettel 3: Bogenschießen

Den Umgang mit Pfeil und Bogen haben wir uns tatsĂ€chlich anders vorgestellt. Um mit dem SportgerĂ€t Bogen gut schießen zu können muss man eine gute Standposition einnehmen, den Bogen heben, das Ziel ins Auge fassen, die Sehne spannen, ĂŒber den Pfeil zielen, langsam ausatmen und die Sehne loslassen. Die Scheibe zu treffen ist eine Sache, doch genau in die Mitte zu treffen schon eine Kunst. Bogenschießen ist ein sehr meditativer Vorgang. Man muss sich voll auf den Bewegungsablauf konzentrieren und die Gedanken bei der Sache haben. Sonst trifft man einfach nicht. Fast hat man das GefĂŒhl den Pfeil einfach Kraft der eigenen Gedanken ins Ziel bewegen zu können… Das macht einen Riesenspaß und gibt sehr viele schöne GlĂŒckmomente. Ein faszinierender, ruhiger und ausgleichender Sport.

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub.

Zwei Wochen Aldiana Djerba sind viel zu schnell vorbei.

Die zwei Wochen auf Djerba sind viel zu rasch vorbei und wir haben doch so viel vorgehabt. Letztlich sind wir sehr glĂŒcklich, dass wir uns auf vier Dinge konzentriert habe: Strand und Sonne, Kiten, Reiten und Bogenschießen. Und wir haben das Kiten als „unsere“ Sportart entdeckt. Wir haben uns noch mehrmals Kiteboards geliehen und fleißig geĂŒbt. Die GlĂŒcksmomente auf dem Wasser sind kaum in Worte zu fassen, so schön war das. Kaum zu Hause haben wir dann schon den nĂ€chsten Aldiana Club Urlaub gebucht. Wir möchten uns den Club auf Zypern ansehen. Dort kann man auch hervorragend kiten.

Dem internationalen Team des Aldiana Club Djerba Atlantide gilt ein großes Dankeschön. Der Service war hervorragend und ĂŒberall wurde man immer mit einem LĂ€cheln begrĂŒĂŸt. Die Köche haben uns mit hervorragender mediterran-arabisch-tunesischer KĂŒche verwöhnt. Die Geschmackserlebnisse waren reichhaltig und vielfach ĂŒberraschend. Man kann sich kaum vorstellen wie lecker frische Falafel schmeckt, was neben dem köstlichen Fisch unsere Lieblingsspeise war. Danke, liebes Team, wir sehen uns wieder. Wir fangen jetzt mal an die anderen Clubs zu besuchen und irgendwann sind wir wieder da.

 
Monika und Ralph

Autor: Monika und Ralph

Monika und Ralph (beide 32 Jahre alt) kommen aus Euskirchen und betreiben dort eine Steuerberatungskanzlei. Um dem stressigen Job zu entfliehen, genießen beide seit vielen Jahren Urlaub in All-Inklusive Clubs. Strand und Sonne sowie schnelle Erreichbarkeit des Urlaubsziels sind ihnen wichtig. Zudem probieren sie gerne neue Sportarten aus und genießen gutes Essen. Der nĂ€chste Urlaub bei ist schon gebucht: Kitesurfen im Aldiana Club Zypern.

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Aldiana Club Djerba Atlantide –
Direkt am weißen Sandstrand

Das Aldiana Club Resort liegt am weißen Sandstrand Sidi Mahres, so schön, dass sich das 1001-Nacht-GefĂŒhl und das InselglĂŒck sofort einstellen. Dazu genießt man am besten das legendĂ€re Sonnenaufgangs-FrĂŒhstĂŒck am Meer. Kiten, Surfen, Segeln oder Tauchen, die Bedingungen sind ideal fĂŒr AnfĂ€nger und Könner. Golf, Beachvolleyball, Tennis, Reiten und verschiedene Fitnessmöglichkeiten runden das Angebot an Land ab. Wer sich vom Strand einmal entfernen möchte, kann das bei Quad-Touren machen. Djerba Atlantide, das ist ein UrlaubsmĂ€rchen – orientalisches Flair nach 2,5 Std. Flugzeit.

Der Club verfĂŒgt ĂŒber 2 Außenpools, davon 1 Sportpool mit 25 m BahnlĂ€nge, Restaurants, Bars und CafĂ© BerbĂšre, Theater (klimatisiert), Nightclub „Blue Dolphin“ direkt am Strand mit großer Außenterrasse, TagungsrĂ€ume, Welldiana Spa mit Innenpool, zahlreiche Sportmöglichkeiten, Boutique, Minimarkt. Flosse Club mit Kinderpool und Spielplatz. WLAN in allen Bereichen des Clubs kostenfrei. Im Restaurant ist kein WLAN verfĂŒgbar.

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