Marco Aldiana

— Kein Cluburlaub ohne Beachvolleyball! Sonne, Strand und Volleyball scheinen einfach zusammen zu gehören. Aber warum ist das eigentlich so? Warum ist Beachvolleyball bei Urlaubern so beliebt? Wir haben nachgefragt bei Marco, um der Faszination Beachvolleyball im Urlaub auf den Grund gehen. Marco arbeitet schon seit über 20 Jahren in der Touristik. Er organisiert mit seiner Kollegin die Events in den Clubs. Beachvolleyball ist eine Leidenschaft, welche er schon seit vielen Jahren in unseren Aldiana Clubs nachgeht, weil es ihm sehr viel Spaß bereitet und man mit vielen anderen Urlaubern schnell in Kontakt kommt.

Die Sonne scheint und los geht das Spiel. Es wird gepritscht, gebaggert, geschmettert, geblockt, gepoked und gecuttet was das Zeug hält. Viele spannende Matches entstehen, egal ob man zu zwölft oder zu viert spielt.

Beachvolleyball ist gesellig

Beim Beachvolleyball trifft man viele Gleichgesinnte. Die Spieler kommen sofort ins Gespräch und es entstehen viele Verabredungen und viele Freundschaften.

Bei der Spieleinteilung wird immer darauf geachtet, dass ungefähr gleich starke Teams gegeneinander spielen, das heißt Anfänger und Profis in jeweils verschiedenen Teams. Zum Beachvolleyball kommen Spieler fast jeden Alters, egal ob Jugendlicher oder Senior+.

Jede Woche findet im Aldiana Club ein Turnier statt mit einer tollen Atmosphäre, vielen Zuschauern und cooler Musik. Dies ist immer ein Highlight und viele Beachvolleyballspieler fiebern darauf hin. Später an der Bar wird dann über so manche Flugeinlage im Sand oft noch scherzhaft gelacht. Es ist Urlaub unter Freunden.

Beachvolleyball verbindet

Beachvolleyball ist ein toller olympischer Mannschaftssport, bei der sich 2 Mannschaften auf eine durch ein Netz getrenntes Spielfeld aus Sand gegenüberstehen. Es verbindet unterschiedliche Menschen und man erlebt ein tolles Gemeinschaftsgefühl:

Zusammen wird nach jedem Ball gehechtet. Der Teamgeist wird gestärkt, der Alltagsstress wird vergessen und man hat einfach Spaß beim Beachvolleyball.

Wenn viele Ballwechsel zustande kommen ist es toll, jeder gibt alles und bei einem erfolgreichem Punkt wird gemeinschaftlich abgeklatscht.

Beachvolleyball im Urlaub ist was für jeden

Beachvolleyball ist für fast jedes Alter geeignet, vom Jugendlichen bis zum Senior, für jedes Geschlecht, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Anfänger sollten sich viele Tipps holen, eine gewisse Grundkondition mitbringen und möglichst viel spielen. Von Spiel zu Spiel sieht man die Fortschritte und es wird immer besser. So steigt die Freude am Spiel immer weiter.

Beachvolleyball ist das Fitnessprogramm im Urlaub

Im Aldiana Cluburlaub gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich fit zu halten. Auch Beachvolleyball mit seiner Geselligkeit und dem beschriebenen Gemeinschaftsgefühl gehört dazu. Beim Beachvolleyball werden viele Muskeln bewegt und die Koordination wird geschult. Das Spiel ist ein perfektes Fitnessprogramm, da auch Ausdauer eine Rolle spielt. Man kann sich so richtig auspowern.


Nach Möglichkeit sollten zwei gleichstarke Teams gebildet werden, weil dann mehrere Ballwechsel zustande kommen und es dadurch reizvoller wird. Die Anzahl pro Team kann je nach Teilnehmerzahl von 2-6 Spieler abweichen. Die Profis spielen 2 gegen 2. Empfehlenswert ist es eine Sportsonnenbrille zu tragen um die Augen gegen die Sonneneinstrahlung und Sand zu schützen.


Aldiana Djerba Beachvolleyball
Beachvolleyball am Traumstrand des Aldiana Club Djerba

Tipps für Anfänger & Neulinge: Die Regeln im Beachvolleyball

Klingt alles sehr valide? Du möchtest in deinem nächsten Urlaub nun auch selbst mal rauf aus Feld und beim Beachvolleyball mitmachen? Mit diesen Grundregeln bist du bestens gewappnet für deinen Auftakt als kommender Beachvolleyballer:

  • Beim Beachvolleyball gibt keine Rotations- und Positionsfehler in der Annahme, man darf im Feld stehen, wo man möchte.
  • Der Mitspieler des Aufgabespielers darf dem Gegner weder den Aufgabespieler noch die Flugbahn des Balles durch einen Sichtblock verdecken. Auf Anfrage des Gegners müssen sie sich sofort seitwärts bewegen.
  • Der Block zählt als erste Ballberührung, nach einer Blockberührung sind nur noch zwei weitere Berührungen möglich. Dies ist ein sehr wichtiger Unterschied, denn wie auch in der Halle muss der zweite Ball technisch einwandfrei gespielt werden. Auch wenn der Blockspieler den Ball nur leicht touchiert, ist es die erste Ballberührung.
  • Pritschen zum Gegner ist nur im rechten Winkel (senkrecht) zur Schulterachse erlaubt, außer wenn der Spieler zu seinem Mitspieler spielen will und der Ball unbeabsichtigterweise zum Gegner fliegt.
  • Der Lob als „Legen mit der offenen Hand“ ist nicht erlaubt. Der Ball darf nicht mit der sogenannten offenen Hand über das Netz gespielt werden, sondern nur mit den Fingerknöcheln (poke shot).
  • Der erste Ball darf bei einem hart geschlagenem Angriff einen Moment lang mit den Fingern im oberen Zuspiel gehalten werden. Der Aufschlag ist allerdings kein Angriff in diesem Sinn. Eine Aufgabe pritschender Weise anzunehmen ist im Beachbereich nicht erlaubt, sofern es technisch nicht einwandfrei ist (es wird erfahrungsgemäß bei den Profis immer abgepfiffen).
  • Das Eindringen in den Spielraum, das Spielfeld oder die Freizone des Gegners ist nur dann erlaubt, wenn dieser nicht in seinem Spiel gestört wird. Ein „Übertreten“ mit Gegnerberührung gilt in der Regel als Fehler.

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